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Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

2009/02/13

In der verkehrstechnischen Nahrungskette recht weit unten...

...befinden sich Radfahrer. Auch 2008 blieben wieder einige auf der Strecke. Auf den Strassen Berlins. Auch wenn sich die Zahl der Toten zu hier zum Glück nicht erhöht hat. Die Polizei des Landes hat anlässlich der Jahrespressekonferenz zur Verkehrssicherheitslage im Land Berlin 2008 und Schwerpunkte polizeilicher Verkehrssicherheitsarbeit für das Jahr 2009 ein paar Zahlen veröffentlicht. Darin heisst es u.a.:

5.305 oder 30% der Verunglückten des Jahres 2008 sind Radfahrer.

Die Zunahme der Unfälle mit Radfahrern setzte sich damit auch 2008 weiter fort. Mit 11 getöteten Radfahrern hatten wir jedoch drei tödliche Radfahrunfälle weniger als 2007. Insgesamt ereigneten sich 7.672 Radfahrunfälle dieser Art, 11,3% mehr als 2007, wobei Radfahrer in 57,8% der Fälle Unfallverursacher oder -mitverursacher waren. Die häufigsten Fehlverhaltensweisen waren falsche Fahrbahnbenutzung und fehlerhaftes Einfahren in den Fließverkehr. Aber auch bei Verkehrsunfällen mit den Ursachen Alkohol und Rotlichtmissachtung sind Radfahrer mit einem Anteil von jeweils 14% vertreten. Der Radfahrverkehr war 2008 ein Schwerpunkt unserer Verkehrssicherheitsarbeit, er wird es auch in diesem Jahr sein. Verkehrsgerechtes und umsichtiges Verhalten ist gerade bei Radfahrern von besonderer Bedeutung, weil sie wenig geschützt und dadurch erhöhten Gefahren ausgesetzt sind.


So richtig erschliesst sich mir zwar nicht wie die 57,8% zustande kommen sollen und falsche Fahrbahnbenutzung trifft wahrscheinlich auch 95% aller mich überholender Autofahrer (Sicherheitsabstand). Naja, viel bringt die Zahlenschubserei eh nich - wer zu den Prozenten der vom Rad geholten gehört hat eh nen Volltreffer. However, solange in dieser Stadt der ADFC weiter so abwartend einvernehmlich schlummert, werden solche Statistiken in Öffentlichkeit und Verwaltung eben nur einfach so zur Kenntnis genommen. Aber auch das ist halt Berlin. In Köln findet da ein irgendwie bissl aktiverer Umgang statt.