Bisschen Garten-Gedöns, bisschen chillen, bisschen Zeug ausmisten, bisschen Papierkram, bisschen Essen für die Arbeit preppen, bisschen kompletten Tag Radio hören...
12 Juli 2026
Bitte wegschauen!
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| Peta-Plakat in U-Bahn-Haltestelle "wenn ich groß bin, möchte ich kein Nugget werden" |
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| Timmy am Kreuz |
Zweiter Akt, Podiumsdiskussion. Tierschutz, Empathie, Massentierhaltung, Vereinnahmung der "Rettung" durch Rechts, warum und wie wir wegschauen. Toll, dass Franca Parianen in der Runde dabei war und klar auseinander genommen hat, wie wir da funktionieren. Oder eben nicht. Die beiden Tierrechtler Anna Schubert und Hendrik Haßel, wie sie durch die Prozesse kämpfen weil sie gezeigt haben, wie Millionen Schweine mit CO2 getötet werden - einfach nur uff. Der dunkle Raum, die Sekunden Bewegtbilder, aber am heftigsten der Sound. Man möchte jeden Menschen, der meint, Tiere essen wäre okay, da durchschleifen. Ich war das lange in meinem Leben, und ich schaue auch immer noch weg. Kognitive (Rest-)Dissonanz.
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| Motto der Fleischindustrie |
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| Mord |
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| Tulpe -Sprengt den Wal! |
edit: NDR
03 Juli 2026
those nights
| Mangold |
| Mangold, getrocknete Tomaten, Parmesanschlonze |
01 Juli 2026
Wie Erinnerungen schmecken
21 Januar 2026
Irgendwo...
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| "für" die freien Radikale |
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| Kartoffelklöße Rotkraut mit Wellant Kräutersaitlinge in Pfefferbutter karamellisierte Schalotte (parallel die Lasagne für auf Arbeit im Ofen) |
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| Buntes gegen Doofes |
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| der Wind zuppelt aus Richtung Osten |
16 Januar 2026
Tüften
So'n bisschen schön gerade, festzustellen, dass der Mitgründer einer meiner früheren Stationen immer noch einer von den Guten ist. Und er die Kartoffeln nicht in die Biogasanlage gehen lässt. Er war damals der erste, der ging als Ellenbogen ausgefahren wurden. Ich mag Leute, die sich in solchen Situationen ihren Anstand erhalten. Das ganze Beef war auch einer der Gründe, warum ich dann ein halbes Jahr später gekündigt habe. Wir haben uns dann noch ein- zweimal in den Jahren danach gesehen und gequatscht über dass was es braucht in Zukunft. Irgendwie hat er mir damals gezeigt, dass Vertrauen in Menschen wichtiger ist als deren Können. Das kommt dann nämlich mit der Zeit von ganz alleine. So wie bei meinem Studi jetzt und den anderen, die hier über die letzten Jahren dazugekommen sind.
29 November 2025
02 August 2022
dystopisch normal
Samstag. Als langjähriger Fanboy musste ich einfach den kurzen Vortrag von Mark Benecke auf dem veganen Straßenfest auf dem Spielbudenplatz erwischen. Das letzte Mal sind wir irgendwo in Berlin auf nem Sara Noxx - Konzert ineinander gelaufen. Gefühlte Ewigkeit her.
Es ging in einem kurzen, gewohnt pointierten Abriss um die Fragen der Zeit - grob "Wer bzw. Was überlebt hier eigentlich noch?"
1,5°C-Ziel? LOL. 4°C? Wird auch gerissen werden. Insgesamt macht mich das nicht wirklich nervös, die Zahlen und Fakten sind ja da. Die gefühlten Anzeichen auch. Ich habe so gut wie keine Nachtfahrt mehr auf der ich die Brille aufsetzen muss. "Time's up" -der Titel sagt es ja schon sehr treffend. Keine Zeit um sich mit müßigen Diskussionen zu beschäftigen ob da eine Windkraftanlage hinter dem Dorf Sinn macht oder stört. "Okay, du hast kein Bock drauf, dann können wir aufhören weiterzureden und ne Limo trinken.". Letztlich ist es immer ein "kein Bock drauf".
Und damit bleibt es bei der letzten Entscheidung die da im Selbst getroffen werden muss - was mache ich persönlich? Ich bin kein Veganer, noch nicht einmal Vegetarier. So als Bestandsaufnahme heute. Ich habe in den letzten Jahren vllt. 4...5 mal im Jahr Fleisch gegessen, Fisch sicherlich öfter. Milch, Eier, Käse, Joghurt... alles ständiger Bestandteil dessen was ich esse. Was ich sehr verändert wahrnehme, ist der steigende Anteil an Gemüse und Vegetarischem/Veganen. Warum? Weil es mittlerweile überall leicht verfügbar ist, weil ich so sehr viel flexibler bin in der Küche und weil es mehr Möglichkeiten gibt zu experimentieren beim Kochen. Insgesamt also weil es eine Bereicherung ist. Aber irgendwie bin ich gespannt darauf, den Rest tierisch basierter Teile zu verkleinern. Der Kopf weiß das ja schon länger, weil es eben eine energetische Bilanzierung ist die erschreckend schlecht ausfällt. Die ganze Thematik der Ethik habe ich wahrscheinlich schon immer ein Stück weit ignoriert. Weil man sich halt auch einfach davon distanzieren kann. Ja, ich hab mal mitgemacht beim Wild aufbrechen, selbst Fische ausgenommen, aber eben nie im totalen Kontext, mit der Geräuschkulisse des Tötens, dem Geruch von Blut und allem was dazugehört. An großen Tierställen vorbeizuradeln lässt mich oft würgen weil es so konzentriert einfach olfaktorisch nicht aushaltbar ist. Beim Fleisch oder der Wurst fehlt mir tatsächlich nichts, die Alternativen sind geil. Und wahrscheinlich auch beim Rest. Letztlich ist es immer ein "kein Bock drauf".
Warum dystopisch wenn es doch das normal sein wird? Der Vortrag im EU-Parlament:
09 November 2013
25 April 2013
09 April 2013
06 April 2013
Couscoussalat
Salz
etwas Olivenöl
1 faustgroße Tomate
1/2 grüne Gurke
1 Bund Petersilie
1 Zitrone
Couscous mit Salz und Olivenöl vermengen, warmes Wasser drauf, quellen lassen. Tomate und Gurke kleinwürfeln, mit der gehackten Petersilie und dem Zitronensaft unter den abgekühlten Couscous heben.
27 Januar 2013
Spülkastenkruste, jawoll!
Ich habs versucht. Zweimal. Ohne Erfolg. Ich komm da einfach nich ran. Hier haben die echt eine Kreation der Kreation willen zusammengehauen. Schade um die Rohstoffe. Ich hab die für das Foto extra nochmal aus'm Müll gefischt.
.@lindt Excellence à la Wasabi - SCHMECKT SO SCHEISSE WIE SPÜLKASTENKRUSTE! #Servicetweet
— bemme51 (@bemme51) January 22, 2013
26 Januar 2013
10 August 2010
Prost!
30 Euronen plus Versand sind mir'n bissl arg viel - vielleicht lässt sich das ja aus nem alten Sattelklemmung und ner Flex selbst basteln.
26 Februar 2010
wo es anfing...
kartoffeln sind wichtig. für einen menschen. linda, welcome back.
27 Juni 2009
Also wenn das Paradies so teuer ist,

Einzig die Fischtheke wird mich wohl mal wiedersehen. Schliesslich gibt es ja den typischen Fischladen wie früher nicht mehr. Und für Sushiqualität nicht mehr durch die halbe Stadt zu müssen hat ja auch was.

Naja, man findet hier schon Sachen, die man nicht überall sieht. Schon gar nicht nebeneinander.















