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10 August 2023

Dunkeldeutschland

Nach ein paar Tagen in den Kalkalpen mit Wandern, Klettern, Spielen, Trinken und großartigem Muskelkater durch ungewohnte Höhenmeter glücklich ob der Begeisterung fürs Klettersteig genießen. Zum Ausgleich dann der Heimweg mit dem Rad. Fast etwas nachlässig in brouter.de geworfene Punkte, bisschen auf die Nebenstrecken gezupft. Melonenfelder nördlich der Donau, goldig glänzender Hafer, Weinberge mit Nutzhanf dazwischen. Ich mag die EU, ich mag Schengen. Die zugedreckten Scheiben der Zollabfertigungsgebäude an der tschechischen Grenze, vor Jahren zugesperrt, ein Platz im nichts.

 

Die Vorfreude endlich mal durch Tschechien zu fahren wurde nicht enttäuscht. Sonst ja nur fix wegen ein paar Bergen mal über über die Grenze geguckt, war es ein Eintauchen in diese slow-mo-Haftigkeit wie sie einen sofort in den vielen kleinen Dörfern überkommt. Irgendwo eine volle Wäscheleine, ein paar Katzen auf dem Asphalt, das lebendigste sind die vielen Vögel zwischen den Sträuchern. Irgendwo steht ein alter Skoda rum, auf dem Spielplatz die gelb-rot-blau angemalten Klettergerüste - wie damals. Die Welligkeit war eine endlose Abfolge von kleinen Anstiegen und Abfahrten, gerne auch zweistellig in den Steigungsprozenten. Ich glaube es gibt kaum ein friedlicheres Fleckchen. Und auch keine gestressten Autofahrer. Gefühlt hat jede*r die Haustür nicht abgeschlossen, keine Sekunde Bedenken, mich für ein paar Stunden Schlaf in eine Bushaltestelle mitten im Ort in den Schlafsack zu verziehen.

Das alles ist anders hinter der Grenze. Fast hätte ich damals meinen Zivildienst in Bad Schandau gemacht. Es wurde die Ostsee, und es war gut damals, so zu entscheiden. Und heute würde ich keine Sekunde zögern - nicht nach Sachsen, insbesondere nicht in diese Ecke zu gehen. Dunkeldeutschland, Sucksen, Mordor. Klar tut das jedem Menschen, der dort vor Ort etwas gegenhalten will, unrecht. Ich glaube aber, dass die 20?, 25? Prozent Arschlöcher dort einfach eh nicht schnallen, dass sie sich jetzt schon selbst ficken. Entlang der Strecke Pirna, Dresden, Meißen, Riesa bis hoch über Torgau lagen etliche Gewerbegebiete. Immer wieder irgendwelche Firmengelände und -gebäude. Und ich habe noch nie in einem so großen Gebiet permanent so viele Plakate mit Stellenangeboten und Werbung für Ausbildungsplätze gesehen. Ein ganzer Landstrich, der gefühlt völlig verzweifelt um jeden noch so popeligen Lageristen-Job ne quadratmetergroße Plakatierung fährt ist echt am Arsch. Was ist denn deren Plan, wie stellen die sich das vor? Rumpöbeln und sämtliche halbwegs klar denkenden Menschen mit großflächig stabil AFD-Nazis wählen vergraulen? Die werden von der Alterspyramide so derbe zerlegt werden, dass es einfach nur Kopfschütteln verursacht. Ohne Zuzug, ohne Migration wird es dunkel in Dunkeldeutschland. Auf die eine und die andere Art.

14 September 2014

Otto and The Electric Eel

Dorschgeknallter Dorsch, ....ähm...., Aal, elektrischer.



via

07 Januar 2014

ELEVEN vélo - stupid, but Hipster

Herr, schmeiss Hirn hinter die Bärte!

ELEVEN vélo beschreibt sich ja selbst als Designschmiede von allerhöchstem Niveau. Kann man ja machen, den Mund so richtig schön voll nehmen. Aber dann muss man bitteschön auch was hinter der aufgerissenen Fresse haben. Ein wenig Rechtschreibung zum Beispiel, oder vielmehr Namenskunde.

Finde dendie Fehler*:


Was hier für teuer Geld (AU$30 ca 18€) angepriesen wird läuft unter "Art" - Fehlersuchbild oder "sry-but-I-was-to-stupid-for-copy-paste" würde besser passen.

‘Grand Tour Legends’ Glicée poster.
~ Each print numbered.
~ 42 x 29.7cm / 16.5 x 11.7" (A3).
~ Printed on archival paper using 8 colour archival ink.
~ Min 25mm / 1" gutter for mounting and framing.
~ Shipped in heavy weight art tube via Standard Air Mail.
Printed inhouse by ELEVEN vélo.

Aber wahrscheinlich sind wir nun lediglich endgültig in der Post-Fixie-Hipster-Ära angelangt, man muss noch nicht mal wissen was da eigentlich auf dem fancy Rennkäppi steht oder wer mal irgendwann seinem Fahrradrahmen Namenspate stand. Sechs, setzen.


*Auflösung:


  1. Veluta - wahrscheinlich ist hier die Vuelta gemeint
  2. Bernard NINULT - wahrscheinlich ist hier Bernard Hinault gemeint

26 Juli 2013

Eine Perversion von Handel

Irgendwie habe ich den Kram zwei mal lesen müssen. Die Finanzkrise ist ja ein Alltagmittel der Entschuldigung für schwachsinnig gefährliches Handeln mit Geld geworden. Da scheint es gerade zynisch logisch, dass sich ein evil player wie Goldman Sachs auch mal um handfeste Werte statt Geld, Optionen, Aktien, oder Wetten kümmert. Die haben ein echt smartes Geschäft mit Aluminium entdeckt. Und sich dazu vor ein paar Jahren eine Metalllagerungsbude gekauft. Die haben Lagerhäuser. Und darin kann man Metall einlagern wenn man es kauft um es später mal zu verkaufen - ein normales Geschäft wie es zuhauf getätigt wird. Und ein einträgliches - kostet ja Miete. Blöd bloß, wenn auf einmal jemand in einer Metropole wie Detroit über zwei Dutzend Lagerhäuser besitzt und fleissig hunderttausende Tonnen Aluminium einlagert. Dann lagern da ruck-zuck ein Viertel des globalen Aluminiumhandelsvolumens in einer Stadt.

Es ist nämlich dooferweise so, dass die Menge so groß ist, dass die Preise für alle die auf Aluminium angewiesen sind durch diese Hamsterung künstlich erhöht werden. Sowas zieht man ja nicht für ein paar Dollar auf, sondern eher für ein paar Dollar mehr. So knapp 5 bis 6 Milliarden Dollar. Nun möchte man meinen, dass Ressourcenzugang irgendwie reguliert ist und man bestimmt nicht einfach so alles an sich reissen kann um den Markt zu bestimmen. Richtig. Die müssen ganze 3.000 Tonnen pro Tag aus den Lagerhäusern ausführen (bis letztes jahr waren es nur 1.500 Tonnen). Damit es nicht zur Verknappung kommt. Blöd, dass die Menge für eine Stadt gilt und nicht für eine Anzahl Lagerhäuser oder auf einer vorhandenen Lagermenge hochskaliert wird. Das heisst, dass in Detroit pro Lagerhaus vielleicht knapp 100 Tonnen pro Tag rausgehen müssen. Klingt viel ist aber fast nix. Diese Lagerhäuser sind Detroits altes Rückgrat aus seinen Stahl- und Autozeiten. Die sind dafür gebaut Unmengen von Material rein- und rauszubekommen. Gemessen an normalen Arbeitspensum in der Logistikbranche ist der Output quasi nicht messbar. Obendrein gibt es noch die Krönung der Perversion - angelandet wird das meiste per Bahn. Logisch, kann man ja auch echt viel Masse effizient mit bewegen. Ausgelagert wiederum wird per LKW. Und dann noch nicht mal zum Endkunden der daraus etwas fertigen will und mittlerweile auch schon ma etliche Monate auf Aluminiumlieferungen warten darf. Sondern in eines der anderen Lagerhäuser.

Das hat irgendwie leichte Züge eines Hütchenspiels. Im Moment lagern in Detroit knapp 1,5 Millionen Tonnen Aluminium, Tendenz steigend. Ich mein, Dagobert in seinen Golddukaten - okay. Aber auf sowas muss man erstmal kommen. Ich hab irgendwie den falschen Job.

Reuters 2011
India Times 2011
New York Times 2013





28 Mai 2013

Pradauz

So ziemlich das Gleiche ist mal während ner Mathevorlesung passiert. Da haben die damals so ein Einkaufzentrum hingesetzt, Kaufland, Takko, Reno, eben typisches C-Zonen-Versorgungs-Ding. Und während unsereins geknechtet wird mit den Höhen der Ingenieursmathematik schweift der müde Blick aus dem Fenster und registriert was das Hirn nicht versteht - dass sich der Baustellenkran gerade dreht und schräg in sich zusammensackt, quer über die Baustelle kippt, den Stahlbau der Parkdecks zerpflückt und dann in Staubwolken liegen bleibt. War natürlich großes Kino für uns, die haben natürlich die Bauaufsicht und die Cops hinzugezogen bevor die den Krempel auseinanderschneiden konnten. Hat gute zwei Wochen extra gedauert und nur zwei Leichtverletzte gefordert. Das war ja nur leere Bauhülse - Stahlträger und sonst kaum was.

Das Teil hier schraubt sich Richtung Wohnblock und fräst da erstmal schön ein paar Etagen auf. Netterweise bremst sich das Stück an Balkons ab, hätten auch n paar Küchen oder Kinderzimmer sein können.

Auf jeden Fall taugt das zur Ausrede warum man immer aus dem Fenster starren darf. Oder auf den Balkon gehen.

12 April 2013

Öffentlich Warmduschen...

...irgendwo in Smolensk.

  

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06 April 2013

Aufklärungsdrohne


Werden die dann über den Bildungshaushalt oder doch über den Verteidungshaushalt beschafft?

05 April 2013

Guter Knochenjob

Die Leute von Bat To The Bone aus Berlin haben einen speziellen Geschmack und machen allerlei krasses Zeugs. Wie diesen Knochenlenker. Als Kind hatte man einen Fahrradknochen in der Satteltasche, jetzt kann man sich nen bleichen (oder rabenschwarzen) Knochen vorne auf den Bock schrauben - nice.





Mit dem Teil dürfte man sich zumindest optisch keinesfalls bis auf den Knochen blamieren.

Bleiben noch die anderen netten Sachen zu erwähnen:

FREAXED



SmirkMasks

cosy streetart



src via

26 März 2013

Abhängen.

Ich weiss es doch auch nich.

Da will einer den fame-Scheiss nachmachen, verrechnet sich und "matsch": Utah man dies in rope swing at arch of YouTube fame 

Es wäre ja nicht die Menschheit wenn sie's nich noch weiter treiben würde als bis hier. Es reicht heutzutage eben nich irgendwo raufzuklettern und sich abzufeiern. Du musst cool abhängen dabei:



Der Sound is eher so...  Russendisko. Aber die Optik...


Ich geh jetzt meine Chilli-Pflanzen giessen. 

09 Februar 2013

H.I.P.S.T.E.R. - call your doctor

Hipster. Eigentlich ist dazu ja schon alles evolutionstechnisch dokumentiert worden.

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Doch erkennt sich ein Hipster eigentlich selbst als solcher? Und weiss er denn auch wo und wie er Hilfe bekommt? Nein. Wie alle direkt betroffenen Rand- und Sonstewasgruppen braucht auch der Hipster eine Hilfe:

27 Juni 2011

Kettenreaktion

Ich fahre ja Rad. So ziemlich ausschliesslich. Und am Reiserad fährt bei mir ne Rohloff-Kette. Das war schon immer so und das sollte auch so bleiben. War ja schliesslich der tiefere Sinn der Firma Rohloff. Kette produzieren. Am laufenden Band. Die S-L-T 99 hat sich anfangs immer etwas mehr gedehnt als die üblichen Verdächtigen hat aber dann nach hinten raus so richtig Pluspunkte gesammelt - quasi nicht kleinzukriegen wenn man die Laufleistungen anguckt.

Wie das aber mit dem Leben so ist - es geht irgendwann vorbei, so auch für die Maschine im Hause Rohloff auf der die Kette produziert wurde. Dann haben all die Radfahrer noch schnell versucht ein paar Glieder zu bekommen und dann war auch der letzte Bike-Shop im tiefsten Hinterbayern ausverkauft.

Bleibt also noch Ebay. Da finden sich ja immer mal noch vereinzelte Exemplare - auch die ganz besonders heiss begehrten 8-fach Ketten. Was allerdings jetzt dort abgeht ist nicht mehr rational:

50,28 € für ne Kette?! ...dagegen sind 47,15 € für ne gebrauchte vergoldete ja ein Witz!

Okay, ihr könnt die neue Maschine in Kassel endlich anschmeissen, der Preis ist mittlerweile gut angeheizt.

28 Juli 2010

Müggel Mortale pt2


Zu warm? Ab aufs Rad und ansins Wasser.

23 Juli 2010

Uhuhhhh

Eigentlich, eigentlich wollte ich ja nur "The Evolution of Hipster 2000-2009" hier verlinken....


...aaaaber. Aber ich find es ja viel besser mal auf das Paste Magazine hinzuweisen. Weil - jefällt.

29 Juni 2010

Hipster würden Chain-L kaufen

...unser täglich whaddafuck gibt uns heute....

N°5 Chain-L

Mal wieder was für die Tüpen die nix inne Waden ham.

26 Mai 2010

Foxconn - oder wie gut kann etwas schlechtes sein?

Irgendwie finde ich das nur halb. Halbgar, halbdurchdacht, halb im Kontext. Da wird Foxconn, ja wir wissen jetzt alle was die so für wen herstellen, abgewatscht und auf einmal öffentlich angegangen das einem schwindelig wird. Also mir zumindest. 6 Tage, 12 Stunden. Okay, wie siehts in China im Durchschnitt aus? Wohl eher schlechter. Wohl eher so, dass man es gar nicht wirklich wissen will. Mal überlegt, wieviel Stunden pro Woche der Typ arbeitet, der Euren Toaster zusammenbastelt? (Ihr könnt hier bestimmt auch Überraschungseier, Netzteile, Eieruhren, etc. einfügen) Und wieviel der Typ damit verdient könnt Ihr dann auch mal nachfragen. Das ganze funktioniert nicht so wirklich nach den hier bekannten Maßstäben. Das ganze da drüben funktioniert aber, weil es neben politisch-wirtschaftlichen Rahmenbedingungen die gesellschaftlichen Prägungen und die kulturellen Gegebenheiten es Unternehmen ermöglichen, so eine Schiene knallhart durchzuziehen. Ob die jetzt Mao-Hymnen brüllen müssen, oder den Erfolg des Unternehmens herausschreien sollen - same (but different). Und wieso stören wir uns an den Suiziden bei Foxconn? Das sind - gemessen am in China üblichen Schnitt - durchaus deutlich weniger. Dann steht es einem irgendwie nicht wirklich an da die Saubermann-Schiene zu fahren und auf die bösen chinesischen Dienstleistungfertiger zu schimpfen. Ihr habt Ökostrom? Seid so richtig weit vorne dran? Schön. Schon mal überlegt wo das Gros der Solarpaneele heutzutage gefertigt wird? Und wer die fertigt? Und was derjenige dafür bekommt? Und wieviel Suizide es dort in den ebenfalls riesigen Unternehmen gibt? Richtig vermutet (wohl eher befürchtet) - it's "made in China". Was bleibt, ist doch bloss der bittere Geschmack dass Ihr Euch für Euren hippen Apple-Gadgets genauso wie für ein KiK-T-Shirt rechtfertigen müsstet. Ihr werdet auch das lernen.

18 Mai 2010

06 Mai 2010

07:31:28

07:31:28

In einem Berliner Hinterhof startet der Motor eines Gartengerätes.

07:32:10

In der Etage über mir werden deutlich vernehmbar zwei Fenster geschlossen.

07:32:48

Der Motor des Gerätes stottert etwas, fängt sich aber und scheint sich jetzt eingelaufen zu haben.

07:33:31

Es werden offensichtlich weitere, zu anderen Etagen gehörende Fenster geschlossen.

07:33:56

Im Haus gegenüber wird ein Fenster geöffnet, Fenster_A.

07:34:01

Der Anwohner von Fenster_A erscheint an selbigen und das Gartengerät wird übertönt: "Ey mach die Scheisse aus, ick gloobet hackt!"

07:34:33

Unverminderter Motoreneinsatz.

07:34:52

Fenster_A: "Ey bist Du taub, mach die Scheisse aus, ick will schlafen, haste mal uff de Uhr gekieckt, Du Vogel?!"

07:35:21

Beim Bediener des Gerätes scheinen geräte-atypische Geräusche angekommen zu sein, er blickt sich um.

07:35:42

Fenster_A: "Ja genau Dich mein ick, mach die Kiste aus oder ick komm runter!"

07:35:52

Am Gerät: "Ab sieben. Es ist nach sieben..."

07:36:13

Fenster_A: "Ey ick komm von Arbeit ick will jetzt pennen und Du machst die Scheisse aus, ist das klar. Hast Du gehört, Du machst mich Aggro, Alder."

07:36:25

Gerät läuft im Leerlauf.

07:36:41

Fenster_B: "Ey, hast Du mal auf die Uhr geguckt? Genau,... und jetzt mach aus das Ding."

07:37:02

Am Gerät: "Ja, ick muss das hier aber doch machen. Ich arbeite doch nur."

07:37:15

Fenster_A: "Ick bezahl Dich, damit Du mich weckst?! Ey Alder ick komm von Nachtschicht, ick schlaf seit ner Stunde. Du machst das jetzt aus, sonst komm ick runter!"

07:37:38

Fenster_C: "Ey, mach aus und nimm ne Harke, Alder."

07:37:49

Am Gerät: "Ich werd doch dafür bezahlt... ."

07:38:17

Fenster_A: "Willst Du nich verstehn oder was... Mach die Scheisse aus, ick bezahl Dir doch nich damit ick nich pennen kann!"

07:38:24

Am Gerät: "..."

07:38:29

Gerät verstummt.

07:38:40

Fenster_A: "Und das Ding bleibt aus, klar!"

07:38:45

Fenster_A: zu

07:39:15

Kratzgeräusche einer Harke im Hinterhof.



Liebe Aliens, Laubpuster gehören vielleicht nicht zu unseren glücklichsten Erfindungen.