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27 Juli 2026

gendern nicht nötig

Nachrichten auf, Laune, Nachrichten zu. Um die Wette heucheln & Überwachungswahnwettstreiten, die nächsten Wochen dann wie immer eine Instrumentalisierung der einzelnen Tat. Davon wird sich nicht eine betroffene Person sicherer fühlen. Nicht, solange die Klöckners und Merzen Flaggen und Sichtbarkeit als Zirkus abtun.

Ich hab eine einzige Zeitschrift seit der ersten Ausgabe abonniert - die Fahrstil. Mittlerweile nur noch zwei Ausgaben im Jahr, aber dafür jede ein kleines Kunstwerk. Die haben irgendwann vor ein paar Jahren dieses Endura-Jersey im Shop gehabt und seitdem rollt das mit mir immer mal wieder draußen rum. Oft ein bisschen zu warm, die Rückentaschen ein wenig zu hoch, der Kragen ein Stück zu unluftig - aber die vielleicht schönste Regenbogen-Adaption der Weltmeisterstreifen die es je gab. LOVE = LOVE. 

Ich trag das schon immer mit einer gewissen Beklemmung, einer Hemmung. Es fühlt sich immer ein bisschen anmaßend an. Seit Anfang an waren alle möglichen bunten Leute in der Tekkno-Szene unterwegs, es hat niemanden speziell interessiert, gestört oder erstaunt - es war so halt normal. Es hat sich auch niemand explizit auf die Fahnen malen müssen, warum auch? Berlin war das auch lange Zeit völlig wumpe, es gab eh irgendwie nix, was es nich gab. Das sich das verändert hat, die blauen Kackhaufen und ihre Mini-Krahs das angreifen, ist eben auch Resultat der sauerländischen Verlogenheit ganz oben.

Die Leute verstecken sich und wer sie sind wieder mehr. Fällt halt nicht auf, wenn man das eh nicht beachtet hat vorher. Vor drei Jahren an einer Tanke kurz vor Wolfsburg wurde mir Kloppe angedroht, einfach wegen des Regenbogens. So völlig aus dem nix, mit nem Eis im Mund und ner Cola in der Hand am Rad stehend - abgefuckter Moment. Seitdem ist das jedes Mal im Kopf wenn ich das anziehe. Es gibt auch Strecken, die würde ich damit auch schlichtweg nicht machen. Und dann gibt es aber auch das komplette Gegenteil von diesen Shice-Momenten. Morgens, halb verpennt an der Fähre wartend bis alle ausgestiegen sind und man endlich rauf kann um über 'n Fluss zu kommen. Ein random Menschy, das Rad schiebend beim Aussteigen, strahlt und bedankt sich dafür, das man das Trikot anhat. Viel zu schnell und unerwartet um irgendwie anders als mit 'nem Lächeln drauf zu reagieren. Aber halt viel zu Grübeln danach.

Es geht auch überhaupt nicht darum, wer der Täter war und was der "Grund" war. Egal ob Nazi oder Religionsspinner. Es geht eigentlich darum, dass Menschen, für die diese Streifen mehr als nur eins von verschiedenen Radtrikots ausmacht, sich nicht sicher fühlen können sich zu zeigen. Und das kommt bei "Nachrichten an, Laune, Nachrichten zu" gerade null vor.

Radioeins hat gestern darauf verzichtet, das geplante Programm durchzuziehen (zum Glück, weil ich da wahrscheinlich eh was anderes angemacht hätte als mir die 100 besten Schlager & Chansons zu geben). Der Programmtag war stellenweise bedrückend traurig aber gleichzeitig wahrscheinlich das Beste was man an Halt und Haltung transportieren kann.

Nur die Nachrichten haben mich jedes Mal innerlich ein bisschen protestieren lassen. Da "fuhr kein Auto in die Menge" - da wurde ein Auto von einem Fahrer gezielt in die Menge gefahren. Dieser himmelweite Unterschied, in den normalen Unfallmeldungen zigmal so gelesen und gehört - und immer noch kein bisschen richtig. Autos fahren (zum Glück noch) nicht selbstständig, da sitzt jemand drin und fährt das Auto, vrdmmt! Der mittlerweile ganz bewusste Hinweis darauf, die Nationalität nicht zu benennen - geschenkt. Wodurch so eine Nachrichtenmeldung tatsächlich nicht falsch wird - klar sagen, dass das Auto von einem Mann gefahren wurde.

20 Dezember 2011

Herz:links

Er hatte nicht viel in der Birne. Hauptschule. Irgendwo auf dem Land in Mecklenburg, da wo im Sommer die Touristen die Seen und die Luft genießen. Da war sein zu hause. Dieser Siebziger-Jahre-Plattenbau mit ca. 20 Wohneinheiten. Der sozialistische Wohnkomplex. Und dann waren da die Eltern und die Schwester. Die Mutter irgendwo auf dem Amt als Aktendulliauskennerin und der Vater im Schichtdienst im Kalksandsteinwerk. Die Schwester, ein zierliches Ding war so ziemlich schlauer wie das in Mecklenburg so auffallend üblich ist. Der Unterschied war, dass sie noch nicht mal volljährig sich schon an einen dicklichen Mittdreißiger - Fahrschullehrer, was ja wohl derer orten sowas wie eine Adelung, aber eigentlich das Zeugnis für "kann nix, macht trotzdem ne dicke Welle" gilt - sich jedenfalls an diesen versprochen, ver- ... ach man hat das nie so richtig verstanden aber das musste und wollte hier wohl auch niemand. Er war keine Leuchte und auch der Rest wars nicht. Der Junge aber der war ein typischer Rotzbengel. Moped ohne Fleppen, Rauchen wie ein Schlot, pickeliges Rasurkinn und Springerstiefel. Die unangenehme Sorte. Die grüne oder blaue oder schwarze Bomberjacke. Und die nicht vorhandenen Haare. Die Oma - eine über 80jährige Deutsch-Jugoslawin, beide Männer im Krieg gelassen, selbst danach als Landlöhnerin geknechtet worden - die hatte so ihr Unbehagen damit. Aber es war ja ein Enkel. Der Krieg ist ja lange her und heute ist heute und heute ist Sat1 und RTL und überhaupt geht’s uns ja doch allen so sehr viel besser. Tja und dann bist Du da wieder zu Besuch. Irgendein familiärer Anlass deiner damaligen zweiten Familie. Ihr wart mal wieder übers Wochenende da, alle freuen sich, es wird gegrillt, gegessen, getrunken, geglotzt, sich ausgetauscht, es gibt die obligatorische Rund-um-die-Uhr-Fressalien-Vollversorgung und rings rum ein bisschen Abwechslung zum Großstadtdschungel. Und abends gehen dann alle rüber in den Garten der Tante und die ganze Bande wird dort sein und wir nehmen noch etwas mit, man soll uns ja nicht nachsagen dass wir nichts mitbringen würden und am Ende fällt das noch auf uns zurück und die Leute im Dorf, ihr wisst ja.

Du sagst irgendwann nichts mehr. Anfangs gehen diese ganzen Rituale so fürchterlich auf den Sack, du musst da erst reinwachsen, sagst du dir, sagt sie, sagen die andern. das willst du aber gar nicht, rebellierst du innerlich und kannst doch gar nicht so richtig sagen wogegen oder warum. Bis du dann wieder an dem Punkt bist. Dieser Punkt den du immer vor Augen hattest wenn du zu Hause diese Platte von Konstantin Wecker gehört hast die bei deinen Eltern im Regal stand. Gestern ham's 'n Willi erschlag'n. Ja da bist du auf einmal dort wo du dich wohlfühlen solltest. Ihr seid da, ihr hattet nen schönen Tag, ward baden, was lesen, habt einfach Zeug gemacht, geholfen Euch aufgeregt über diese Dörflichkeit, dieses ach-die-haben-doch-alle-keine-Ahnung-hier. Da hört die eh keiner zu wenn du anfängst die Dinge mal zu erklären. Die haben hier einfach noch weniger Zeit, als du selbst in deiner Welt. Gleich gibts Essen und die Wäsche muss auch noch raus und habt ihr schon.... . Nein zur Ruhe kommt ihr hier nur für Augenblicke. Und dann aber bis gleich, wir wollens uns doch alle am Feuer gemütlich machen, ja? Ja doch.

Tja. Irgendwann bist du einfach hierhergefahren. Und geblieben. Zwischen Grunge-CDs und Sonnenblumen. Das war schon ziemlich die andere Seite von dem wie du selbst anders warst. Wir waren ja immer unterwegs. Berlin, Berlin und nochmals Berlin. Dazwischen gabs irgendwelche Parties hier und da. Dunkle Keller oder alte Bunker, Plattenspieler rein und los. Was hast du da für nen Aufwand mit der Deko betrieben. Das war verdammt dunkelbunt, und manchmal auch ein bisschen aufregend. Besetzte Häuser, alternative Jugendzentren, immer damit rechnend dass irgendwelche Glatzen aufkreuzen und hier ihren Krieg austragen wollten. Eine Zeit in der du lerntest wie quer diese ganze bist-du-rechts-oder-links-Scheisse lief. Landauf, landab. Und ja. Da gab es diese harmlosen, passiven Teile, so ne Mischung aus Hippies und Kirchenjugend. Viele wohlbehütet, Mutti holt euch dann wieder ab und ruft an, wenn es zu sehr regnen sollte und ihr nicht zelten wollt. Wie sie. Tja. Und dann gabs da in dieser Sippe halt auch diesen Bengel. Auf der Straße hättest du ihn wahrscheinlich gemieden oder geboxt. Nicht dass du drauf aus warst, aber wenns sein musste. Und ein paar Mal musste es sein. Das Wegrennen und auch das Zuschlagen. Jedenfalls haben sie alle schon einen im Tee und du stocherst schweigend in der Glut rum. Mindestens ein Mensch neben dir sollte das realisieren. Diese Wut ob dieser Sprüche und Witze. Und irgendwann ist es zu viel. Du hältst diese Scheisse nicht mehr aus und greifst an. Die Oma, die es doch besser wissen müsste, die Mutter - Lehrerin - die in der Schule sowas melden müsste, alle ducken sich mit Ausflüchten weg. Die besoffenen Herren der Runde sehen das als Amüsement - jetzt haben sie jemanden an dem sie sich auslassen können - das du doch erst mal was schaffen sollst, Steuergelder fürs Studieren und der ganze Quark. Und dann wird so richtig unsachlich unter die Gürtellinie gegriffen. Und alles nur um auch ja keine Diskussion zuzulassen, dass dieser Bengel ein vollkommener Neonazi ist. Das der Typ unter der Woche wenn er auf seinem LKW sitzt sich die übelste Nazimucke reinzieht, sich diesen Scheiss mit Vaterland und Ehre ins sonst so leere Hirn zieht. Und genau das passt nämlich nicht in diese Idylle. Du bist der Störfaktor - nicht diese quere Weltanschauung. Und so spuckst du irgendwann ins Feuer und verziehst dich. Allein oder zu zweit ist die da schon längst egal. Weit weg wäre jetzt am besten. Weit weg von dieser ... Verwandtschaft?.

Am nächsten Mittag wird verklemmt Mittag gegessen, dann irgendwann nach endlosen quälenden Stunden die du zumeist mit irgendwelchem Schnickschnack zugebracht hast macht ihr euch endlich wieder auf den Weg. Sie bekommt von Oma die obligatorischen fünfzig Euro zugesteckt und dann fahrt ihr los. Nee, also alles toll war das nicht. Aber du hast die Scheisse von innen gesehen. Da wo die brauen Grütze am Leben bleibt. Und einfach dazu gehört wie das mal-eben-mit-ein-paar-Schnaps-zuviel-vom-Dorffest-nach-hause-fahren.

Sie waren und sie sind Schuld. An dem was sich da entwickeln konnte. Zwickau ist auch in Mecklenburg. Irgendwo in jedem Dorf. Und irgendwo in jeder Familie.

Es gibt eben einen großen Unterschied was so in den Bücherregalen der zweiten Familie stehen kann. Manchmal sind es nur Weltbild-Verlags-Kochbücher oder -Gartenbücher, weil man ja aller drei Monate ein Buch kaufen muss!!!, oder es sind eben gefährliche Werke. Bücher die den Kopf denken machen. Mir sind letztere lieber. Bücher und Familien.

03 Februar 2011

Sag niemals nie...

...und doch fühlt es sich wieder so ein bisschen mehr nach "aus und vorbei" an.

08 Juli 2010

Acht Cola Acht Bier



Der Bericht (1,2MB *.pdf) & für mehr:

30 Mai 2010

green is yellow is killing

Nachdem nun knapp ein Monat die Erde ein Loch hat und vielleicht viermal oder vielleicht zehnmal soviel Öl in die Weltmeere sprudeln gwöhnen wir uns ja so langsam an die Schwere dieser "Katastrophe"*. Das wird sich auch Shell gedacht haben, während sie ihrem hilflosen Konkurrenten zugeguckt haben. Und da hat die findige Unternehmenskommunikation bei Shell mal flux beschlossen "...hey, BP ist gerade so böse, da sollten wir doch n nettes Statement zu ein paar alten Sachen loswerden und sind gleich gar nicht mehr so böse....". Das sieht dann so aus:



Geht sterben!

*es verbietet sich von Katastrophe zu reden - macht mal ne vernünftige FMEA für Unterseebohrungen und Ihr werdet feststellen, das die Risiken bewusst in Kauf genommen werden.

06 Mai 2010

07:31:28

07:31:28

In einem Berliner Hinterhof startet der Motor eines Gartengerätes.

07:32:10

In der Etage über mir werden deutlich vernehmbar zwei Fenster geschlossen.

07:32:48

Der Motor des Gerätes stottert etwas, fängt sich aber und scheint sich jetzt eingelaufen zu haben.

07:33:31

Es werden offensichtlich weitere, zu anderen Etagen gehörende Fenster geschlossen.

07:33:56

Im Haus gegenüber wird ein Fenster geöffnet, Fenster_A.

07:34:01

Der Anwohner von Fenster_A erscheint an selbigen und das Gartengerät wird übertönt: "Ey mach die Scheisse aus, ick gloobet hackt!"

07:34:33

Unverminderter Motoreneinsatz.

07:34:52

Fenster_A: "Ey bist Du taub, mach die Scheisse aus, ick will schlafen, haste mal uff de Uhr gekieckt, Du Vogel?!"

07:35:21

Beim Bediener des Gerätes scheinen geräte-atypische Geräusche angekommen zu sein, er blickt sich um.

07:35:42

Fenster_A: "Ja genau Dich mein ick, mach die Kiste aus oder ick komm runter!"

07:35:52

Am Gerät: "Ab sieben. Es ist nach sieben..."

07:36:13

Fenster_A: "Ey ick komm von Arbeit ick will jetzt pennen und Du machst die Scheisse aus, ist das klar. Hast Du gehört, Du machst mich Aggro, Alder."

07:36:25

Gerät läuft im Leerlauf.

07:36:41

Fenster_B: "Ey, hast Du mal auf die Uhr geguckt? Genau,... und jetzt mach aus das Ding."

07:37:02

Am Gerät: "Ja, ick muss das hier aber doch machen. Ich arbeite doch nur."

07:37:15

Fenster_A: "Ick bezahl Dich, damit Du mich weckst?! Ey Alder ick komm von Nachtschicht, ick schlaf seit ner Stunde. Du machst das jetzt aus, sonst komm ick runter!"

07:37:38

Fenster_C: "Ey, mach aus und nimm ne Harke, Alder."

07:37:49

Am Gerät: "Ich werd doch dafür bezahlt... ."

07:38:17

Fenster_A: "Willst Du nich verstehn oder was... Mach die Scheisse aus, ick bezahl Dir doch nich damit ick nich pennen kann!"

07:38:24

Am Gerät: "..."

07:38:29

Gerät verstummt.

07:38:40

Fenster_A: "Und das Ding bleibt aus, klar!"

07:38:45

Fenster_A: zu

07:39:15

Kratzgeräusche einer Harke im Hinterhof.



Liebe Aliens, Laubpuster gehören vielleicht nicht zu unseren glücklichsten Erfindungen.

28 Januar 2010

7 1/2 Monate

Stell Dir vor, Dir hätte jemand siebeneinhalb Monate Deiner Jugend geklaut. Einen ganzen Sommer. Du wirst erst sehr viel später wissen was das heisst - vielleicht die erste Radtour an die Ostsee, vielleicht Deine erste Fusion, vielleicht deine erste Liebe. Doch Du durftest nicht. Frei sein. Weil Du benutzt werden solltest. Weil es falsche Kameradschaften gibt. Solche die über die Jahre gewachsen sind. Die soetwas wie Vertrauen ersetzen sollen. Die aber nur Schaden anrichten. Die Cops können sich dadurch vielleicht untereinader aufeinander verlassen - der Rest der Bevölkerung kann sich aber schon lange nicht mehr auf die Cops verlassen.

Empfehlung dazu ist Teil 2, wobei Teil 1 & 3 auch höchst aktuell und interessant sind:
Interview "Kritische Polizisten - Teil 1"
Interview "Kritische Polizisten - Teil 2
Interview "Kritische Polizisten - Teil 3

13 September 2009

"Wir sind friedlich, was seid ihr?!" - "22. Ehu Berlin"

passt alles:
Unkraut vergeht nicht.
Tradition.
Ein Cop deckt den anderen.



PS: ...das arme Fahrrad...

13 Juli 2009

Die Unfallkreuzung von Oberschöneweide

Ich fahr da jetzt jeden Tag lang. Und jeden Tag ist es solch ein Kraut-und-Rüben-Parkour. Kein Wunder, das es irgendwann zu einer schwerverletzten Radfahrerin kommen musste. Okay, könnte man meinen - das kommt auch an anderen Kreuzungen in dieser Stadt vor - stimmt schon, aaaaber. Es ist eine Provokation, das nach dem schweren Unfall im Frühjahr diesen Jahres keine Überprüfung der Ampelanlage erfolgt ist. Ich denke nun müssen sich die Verantwortlichen der Stadt und des Bezirkes vorwerfen lassen, weitere Schwerverletzte billigend in Kauf zu nehmen. Weil die Schaltung der Ampel zum linksabbiegende Radfahrer zwingt, in der Rechtsabbiegerspur der Autofahrer zu stehen, während diese Grün bekommen.



Wenn ein Radfahrer die Edisonstrasse nordwärts fahrend an der Kreuzung nach links in die Rummelsburger Landstrasse verlassen will, ordnet er sich auf der rechts von der Radspur gelegenen Radfahrer-Linksabbiegerspur ein. Und - schaut auf die Ampel, deren Grünsignal allerdings auf sich warten lässt. Stattdessen bekommen Autofahrer, die aus Richtung Wuhlheide kommend nach rechts in die Treskowallee einbiegen wollen Grün signalisiert. Und haben den seinerseits auf Grün wartenden Radfahrer in ihrer Abbiegerspur zu stehen. Es ist also einerseits die komplette Bandbreite von Konflikten vorprogrammiert und viel schlimmer - nur eine Frage der Zeit bis hier ein weiterer Radfahrer umgefahren wird.


Größere Kartenansicht

02 Juni 2009

Der eigentliche Grund,

warum Paintball auf der Abschußliste stand:



Urban shoot painting

Doch zum Glück rollen die Werbeträger wieder. Schon erwähnt, das ich unbedingt Paintballern gehn will?

16 Mai 2009

Hexenjagd in Berlin

Es geht um Fahrräder, Leute! Ich meine, das sind keine Terroristen, die mit ein paar Fass TNT vor die amerikanische Botschaft brettern wollen oder waffensammelnde Freaks auf Crack - das sind Leute die mitm Rad unterwegs sind/waren.

Vorspiel

05 Dezember 2008

Stille Nacht? Pah!



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Ja. Bartträger sind höchstverdächtig. Nicht erst seit 9/11. So verteilen zum Jahresende religöse Fanatiker in roten Tarnanzügen Waffen an Nachwuchsterroristen.

Wissen Sie, was ihr Kind da in die Hand gedrückt bekommt?