18 Oktober 2026
💧
15 Oktober 2026
nichtkalt
13 Oktober 2026
Mehr als....
11 Oktober 2026
[ambivaˈlɛnts]
09 Oktober 2026
laut.los
04 Oktober 2026
nirgends...
...reinzupassen.
Niemand zeigt einem wie das geht, diese zig Seelen in einer Brust auszuhalten. Bitte ganz tief mittendrin und so weit bitte draußen wie möglich. Immer das Gefühl "zu" irgendwas zu sein. Ruhe finden im Chaos und die Stille im Nichts einem innerlichen Sturm gleich.
03 Oktober 2026
OK ̶B̶̶O̶̶O̶̶M̶̶E̶̶R̶ KID
Gibt Tage da ist mir alles egal. Da weiß ich nicht, ob ich gerade da sein möchte wo ich bin. Und wenn ich dann dort bin ist da immer noch dieses egal. Dann hab ich nen Abend lang Kloß im Hals beim Mitsingen, Tränen im Strobo, Seufzen im Krach.
23 September 2026
20 September 2026
Bauchgefühl
15 September 2026
07 September 2026
Herz, dran
[wie schwer es mir fällt, mein Herz abzuknibbeln von jemandem - trotz all der bösen Worte
vielleicht aber gerade deswegen
um genau das zu lernen und weil Hass nie gewinnen darf]
21 Juli 2026
16 Juli 2026
08 Juli 2026
05 Juli 2026
diffuskonkret
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| Lamellofräse |
| SURFILMUSIC |
03 Juli 2026
nicht die lauten Momente
Die ganze Rumtreiberei, das ganze Entdecken fremder Orte, das rastlose Reisen - und am Ende bleiben unspektakuläre, fast zerbrechlich zarte Momente. Es sind nie die großen Ziele auf der Landkarte, die man da vorher hinlegt auf die Strecke. Es ist nicht der bestimmte Punkt, dieser besondere Berg, diese eine Stadt, oder jene tolle Sehenswürdigkeit - wo das Fühl dran kleben bleibt.
Der sonnenglitzernde See im Wald, die Libellen am Ufer auf den Zweigen im Wasser. Das Rauschen der Blätter des Küstenwindes. Die Wärme der Sonne im Holz des Steges im Rücken. Der Geruch des klaren Wassers und das leise Plätschern. Die zufriedene Ruhe, die uns dort überkam und sanft festhielt. Wenn ich die Augen schließe liegen wir wieder dort.
| Seeufer mit Libellen |
22 Februar 2026
MeckPomm
21 Januar 2026
[ˈʊnɡədʊlt]

20 Januar 2026
Hohe Wellen
Es fühlt sich alles so roh an. Da ist keine Schutzschicht mehr übrig, kein Zaun, keine Mauer. Dieses zerfetzte Herz so durch den Tag zu tragen - ein ständiges Navigieren, Ausweichen, behutsam sein. Innen wackelig, vulnerabel. Zerrissen und andere Worte, auf *issen endend. Versuche, diese Wellen nicht über mir zusammenschlagen zu lassen, nicht unterzugehen. Nicht gegen den Wind, mit den Wogen. Hoffen. Darauf, eines Tages ans ruhige Ufer gespült zu werden. Warmer Sand und ein bisschen Sonne dann, bitte. Und behutsames Auftreten zwischen dem scharfkantigen Muschelbruch, ein Festhalten um nicht abzurutschen auf den glatten Steinen.

