Wie oft bis Tradition? Wecker, Haferflocken, Trinkflaschen, Armlinge, Mond im Rücken, Sonnenaufgang voraus, leere Straßen, rote Ampeln, Nebelfelder, .... raus.
28 September 2026
04 September 2026
Sommerloch
Der August hat mich verschluckt. Augen reiben, sich selbst zwicken, doch doch.
Drei Abende, drei Städte, drei Konzerte, ein CSD, eine Ausstellung.
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| Alligatoah |
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| Planschen |
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| Kraftklub |
05 Juli 2026
diffuskonkret
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| Lamellofräse |
| SURFILMUSIC |
11 Januar 2026
Kommst Du mit, ...
31 Dezember 2025
Bauch...
...über Kopf. Oxytocin über Dopamin. Radfahren über Schrauben. Draußen über Drinnen. Konzerte über Konserve. Tränen über runterschlucken. Schallplatte über Streaming. Vertrauen über Kontrolle. Linux über Windows. Verlässlichkeit über Vermeidung. Vögeln über Fernsehen. Nichts-essen über nicht-vegetarisch. Kino über Scrollen. Zuhören über Reden. Wasser über Alkohol. Beste Zeiten über Bestzeiten. Machen über Zerdenken. Verletzlichkeit über Verletzen. Berge über Meer. Meer über Berge. Beobachten über Aufregen. Schlafen über Gedankenkreisen. Reparieren über Neukaufen. Fehler über Perfektionismus. Verzeihen über Verbittern. Bergwandern über Radkilometer. Baden über Bingen. Wohlwollen über Unterstellen. Therapie über Dauerschleifen. Weniger über mehr. Mut über Angst. Vorsorge über Prokrastination. Vorhabenskizzen über Verplantheit. Zeit über Geld. Lernen über Routinen. Körper über Bequemlichkeit. Jetzt über Gestern|Morgen. Fragen über Vermuten. Playfulness über Scham. Grün über rot. Gefühle über Emotionen.
2026 über 2025.
05 Februar 2023
📖
29 September 2022
#JeNeParlePasFrançais
...und hier guck ich einfach durch wenn's mal wieder Schietwetter gibt...
(((sich wiederholt bei dem Gedanken ertappen, zu überlegen: wohin als nächstes, bevor es alles endgültig den Bach runter geht und all das nicht mehr zu erleben ist?)))
07 September 2014
Why? Because you can. - Transcontinental Race 2014
| Hamburg - somewhere in Netherlands: 354 km |
| somewhere in Netherlands - somewhere in Belgium: 320 km |
| somehwere in Belgium - London: 201 km |
After hanging around at the nice AirBnB flat and meeting some riders over a briefing beer, I was more or less wasting time with sleeping, eating pasta and getting a pair of new cleats. I was then sent off by my better half and did what I usually do once I sit one a bike for a bit longer - eating miles.
| day 1: 355 km |
| day 2: 375 km |
| day 3: 381 km |
| day 4: 183 km |
| day 5: 288 km |
| day 6: 271 km |
| day 7: 341 km |
| day 8: 319 km |
| day 9: 355 km |
| day 10: 283 km |
| day 11: 279 km |
10 day 9 hours 17 mins - 3,430 km
pic by Matthias Wjst (wjst.de)
I still don't know. Was I lucky, was it just all too smooth for me this time? What if I would have thought about "racing" a bit earlier? Would it have made the things in my head more complicated? Or would I have ended up under 10 days, or at a better position? I really don't know. I was following the race last year and found it a thrill. I didn't had a road bike that time, I stopped with an old steel frame road bike couple years ago, I was more into my MTB and a heavy robust steel travel bike. I didn't feel ready at all. Long time. Even after buying me the bike, getting all that important things together (which will be another post). When there was the announcement for the race I felt a bit shy. Not this year, I'm not ready. But maybe this was just a lie. When they opened the list again for one day in April I was procrastinating alone at night, entering my data. And expected to hear nothing anymore. Mid of June I asked Mike if there will be some news because there were some empty lines on the list. And hell, it became a serious thing now. Doing miles. Long stretches. With the stuff on the bike. Even with 2,500km done in July alone I didn't feel ready. But it is kinda okay, it keeps your expectations low. A thing which helps me in my job as an engineer quite often. A healthy pessimistic view and you prepare much better than you would actually need. Leading to a nice result. All I wanted to do is not missing the finishers party. So far it worked out. Everything else was a huge surprise to me. Well okay, I had my bad day. I'm not trained to climb that much like on day 4. It went better after the Alps. Maybe I should have planned a similar route like Adrian, approaching the Stelvio from north, avoiding some climbs on the way. It was a good example that the shortest way isn't always the fastest or easiest. I will keep that in mind. Because. You never know. It was too much fun to not do it again one day. Or something like this. Because you can.Some pictures from my holidays
The race blog: http://reportage.transcontinentalrace.com/?page_id=99
The trackers: http://trackleaders.com/transconrace14f.php#maintabs-1
My tracker: #50
Some more pics by Matthias Wjst: http://www.wjst.de/images/index.php
30 Januar 2013
Ist das alles?
Eine Abwrackprämie hat eine ganze Industrie ein wenig länger am Tropf gehalten, ob dies nachhaltig Sinn macht ist nicht sicher. Das sich auf lange Sicht Produktion von Automobilen in Europa rentabel darstellen lässt ist keinesfalls garantiert, zahlreiche Werksschliessungen sind bereits sicher terminiert, gerade aber durch eine weitere Verlagerung in günstigere Produktionsregionen dürfte sich dies aber weiter fortsetzen. Sicherlich ist ein erhöhtes Verkaufsaufkommen durch mehr Radfahrer in Ballungsräumen irgendwie handzuhaben, ob aber Peitsche statt Zuckerbrot die Lösung sein sollte? Sicherlich fahren in Zukunft auch mehr derer Leute mit dem Rad, die auch als Autofahrer keine Waisenknaben waren. Vielleicht ist es ja statistisch zu begründen bei einem Zuwachs von Radfahrern einen Zuwachs von Verkehrsregelverstössen zu erwarten. Berechtigt wäre eine Erhöhung von Bussgeldern allerdings nur wenn die Verstösse überproportional anwüchsen oder überproportionalen Schaden für die Gesellschaft bedeuteten. Zu beidem lassen sich keine Aussagen noch belastbare Zahlen finden. Es bleibt lediglich der Eindruck eine offensichtlich überraschend wachsende Teilnehmerzahl adäquat zu schröpfen um die Staatskasse aufzubessern, oder eine weiterhin automobilhörige Politikausrichtung zu verfolgen. Beides wäre falsch und letzteres irgendwie auch sinnlos. Wenn sich das Konzept individualen Autobesitzes derzeit schon wandelt und in dieser Form sogar in den Automobilkonzern wahrgenommen, vielmehr sogar berücksichtigt wird und in strategische Ausrichtungen mündet, sollte dies auch in dem Amtstuben der Politik Wahrnehmung finden.
Wo bleiben allerdings die ernsthaften Anstrengungen endlich durch die urbane Brille zu schauen? Ich kann kaum einen Willen ausmachen, ernsthafte Verkehrsplanung mit einer zeitgemäßen Prämisse anzustrengen. Sicher, wir werden Strassen weiter benötigen, der Mensch möchte heutzutage seine Güterversorgung sichergestellt wissen, er erwartet seine online erworbenen Artikel in kürzester Zeit zu erhalten. Wir werden in diesem Land weiterhin versuchen Güter zu produzieren und diese konkurrenzfähig zu halten, wir werden Logistik und Infrastrukturen weiterhin benötigen. Aber wir werden eben auch dieser zusätzlichen Anforderung nach Lebensqualität gerecht werden müssen. Standortattraktivität defniert sich für den Einzelnen zunehmend über unversehrten und selbst erlebbaren Individualraum. Der Zuzug in Richtung Städte war stark und wird sich zumindest nicht umkehren. Nun kommt es darauf an, diese Ballungszentren lebenswert zu halten. Einzelne Städte werden ihre Standortvorteile gegenüber anderen stärker herausarbeiten müssen, wollen sie nachhaltig Steuerzahler an ihre Gemeinden binden. Und ja, ich wage zu behaupten, dies wird zum großen Teil über fahrradfreundliche Verkehrsplanung und attraktive Einbindung von ÖPNVs geschehen können.
11 Januar 2013
Eine Frage der Romantik
04 Januar 2013
Wie Tchibo den Osten eroberte
Irgendwie tauchten diese Teile an jeder Ecke auf. jedes Kind pappte sich damals zwei, drei, zehn solcher Aufkleber auf das Mifa-Rad und hoffte heimlich ein bisschen darauf einen der zehn (oder waren es elf?) Mercedes 190 zu gewinnen. das war der Deal - papp dir einen dieser gelben runden Sticker irgendwo sichtbar hin und gewinne einen Mercedes! Hallelujah, Briefkästen, Bollerwagen, Trabbis ... irgendwie wurde alles beklebt was nur irgendwo für alle sichtbar war. Keine schlechte Werbeidee. Jeder wusste das derjenige der dieses "Oh, frische Bohnen!" spazierentrug vielleicht bald mit einem Benz rumfuhr. Ich habe nie mitbekommen ob die Autos wirklich verlost wurden, aber gefühlt waren die gelben runden Aufkleber noch Jahre später auf jedem Dorf, Pferdewagen oder Schulhof zu sehen. Verblichen zwar aber mahnend - "hey, wir haben Euch so richtig schön instrumentalisiert und ihr habt euch gefreut wie sonstewas. Ihr habt gedacht ihr könnt n Auto gewinnen, theoretisch schon. Aber viel wichtiger - eure Oma trinkt jetzt den richtigen Kaffee.".
So richtig viel mach ich mir nicht auf diesem Kaffee, wenn dann genieß ich was besseres oder Tee, aber eine tolle Lehrstunde in Sachen Marketing war es damals allemal. Und die Benz sind bestimmt schon verschrottet oder in Afrika zerbastelt worden.
src
05 November 2012
Zwei Räder, zwei Monate, eine Tour
16 März 2012
Es ist nicht alles Glanz was grünt...
wir kennen uns nun schon ne ganze Weile. Das erste Mal seid Ihr aufgetaucht, als ich Westfernsehen bewusst wahrgenommen habe. Es ging wahrscheinlich um Dünnsäureverklappung, Waldsterben oder Pershing-II. Dann hatten wir hier drüben genug zu tun mit diesem Konstrukt in dem so vieles schief lief. Und dann hielt ich irgendwann einen Aufkleber in der Hand - Bündnis 90 / Die Grünen. Da war ne Sonnenblume drauf, ein bisschen grün, ein bisschen blau. Das ist nun schon ne Weile her. Ich hab nie sonderlich Lust gehabt tiefer in den Kram einzusteigen. Ich hab nie ein Auto gehabt, kenne Müllsortieranlagen von innen und kann Energieeinheiten umrechnen. Ihr seid nicht Schuld daran, dass ich erneuerbare Energien studiert habe. Aber Ihr habt mir auch nette Momente beschert. Dass Ihr den Herrn Hipp mal für nen Vortrag nach Berlin eingeladen habt fand ich gut. Und dass ohne Euch irgendwann nix mehr ging fand ich auch gut. Es gab ja so eine Zeit wo das Ding in die richtige Richtung geschubst wurde.
Aber die ist vorbei. Für Euch. Für uns. Ihr kennt Euch selber nicht mehr. Das ist schade aber wahrscheinlich unvermeidlich. Es sind zuviele die nicht an einer Sache arbeiten, zuviele die emporkommen wollen, gefallen wollen. Die sich einnehemen lassen von Eitelkeit und Versuchung. Die Sachen kaputtmachen. Ihr wisst nicht mehr was in Eurem Laden wirklich passiert. Und damit passieren Dinge die uns auseinander gehen lassen. Ich wähle Euch nicht mehr.
Und vielleicht ist das größte Zugeständnis an Euch dass ich eventuell auch niemanden anderes wähle.
Tschüß.
20 Dezember 2011
Herz:links
Du sagst irgendwann nichts mehr. Anfangs gehen diese ganzen Rituale so fürchterlich auf den Sack, du musst da erst reinwachsen, sagst du dir, sagt sie, sagen die andern. das willst du aber gar nicht, rebellierst du innerlich und kannst doch gar nicht so richtig sagen wogegen oder warum. Bis du dann wieder an dem Punkt bist. Dieser Punkt den du immer vor Augen hattest wenn du zu Hause diese Platte von Konstantin Wecker gehört hast die bei deinen Eltern im Regal stand. Gestern ham's 'n Willi erschlag'n. Ja da bist du auf einmal dort wo du dich wohlfühlen solltest. Ihr seid da, ihr hattet nen schönen Tag, ward baden, was lesen, habt einfach Zeug gemacht, geholfen Euch aufgeregt über diese Dörflichkeit, dieses ach-die-haben-doch-alle-keine-Ahnung-hier. Da hört die eh keiner zu wenn du anfängst die Dinge mal zu erklären. Die haben hier einfach noch weniger Zeit, als du selbst in deiner Welt. Gleich gibts Essen und die Wäsche muss auch noch raus und habt ihr schon.... . Nein zur Ruhe kommt ihr hier nur für Augenblicke. Und dann aber bis gleich, wir wollens uns doch alle am Feuer gemütlich machen, ja? Ja doch.
Tja. Irgendwann bist du einfach hierhergefahren. Und geblieben. Zwischen Grunge-CDs und Sonnenblumen. Das war schon ziemlich die andere Seite von dem wie du selbst anders warst. Wir waren ja immer unterwegs. Berlin, Berlin und nochmals Berlin. Dazwischen gabs irgendwelche Parties hier und da. Dunkle Keller oder alte Bunker, Plattenspieler rein und los. Was hast du da für nen Aufwand mit der Deko betrieben. Das war verdammt dunkelbunt, und manchmal auch ein bisschen aufregend. Besetzte Häuser, alternative Jugendzentren, immer damit rechnend dass irgendwelche Glatzen aufkreuzen und hier ihren Krieg austragen wollten. Eine Zeit in der du lerntest wie quer diese ganze bist-du-rechts-oder-links-Scheisse lief. Landauf, landab. Und ja. Da gab es diese harmlosen, passiven Teile, so ne Mischung aus Hippies und Kirchenjugend. Viele wohlbehütet, Mutti holt euch dann wieder ab und ruft an, wenn es zu sehr regnen sollte und ihr nicht zelten wollt. Wie sie. Tja. Und dann gabs da in dieser Sippe halt auch diesen Bengel. Auf der Straße hättest du ihn wahrscheinlich gemieden oder geboxt. Nicht dass du drauf aus warst, aber wenns sein musste. Und ein paar Mal musste es sein. Das Wegrennen und auch das Zuschlagen. Jedenfalls haben sie alle schon einen im Tee und du stocherst schweigend in der Glut rum. Mindestens ein Mensch neben dir sollte das realisieren. Diese Wut ob dieser Sprüche und Witze. Und irgendwann ist es zu viel. Du hältst diese Scheisse nicht mehr aus und greifst an. Die Oma, die es doch besser wissen müsste, die Mutter - Lehrerin - die in der Schule sowas melden müsste, alle ducken sich mit Ausflüchten weg. Die besoffenen Herren der Runde sehen das als Amüsement - jetzt haben sie jemanden an dem sie sich auslassen können - das du doch erst mal was schaffen sollst, Steuergelder fürs Studieren und der ganze Quark. Und dann wird so richtig unsachlich unter die Gürtellinie gegriffen. Und alles nur um auch ja keine Diskussion zuzulassen, dass dieser Bengel ein vollkommener Neonazi ist. Das der Typ unter der Woche wenn er auf seinem LKW sitzt sich die übelste Nazimucke reinzieht, sich diesen Scheiss mit Vaterland und Ehre ins sonst so leere Hirn zieht. Und genau das passt nämlich nicht in diese Idylle. Du bist der Störfaktor - nicht diese quere Weltanschauung. Und so spuckst du irgendwann ins Feuer und verziehst dich. Allein oder zu zweit ist die da schon längst egal. Weit weg wäre jetzt am besten. Weit weg von dieser ... Verwandtschaft?.
Am nächsten Mittag wird verklemmt Mittag gegessen, dann irgendwann nach endlosen quälenden Stunden die du zumeist mit irgendwelchem Schnickschnack zugebracht hast macht ihr euch endlich wieder auf den Weg. Sie bekommt von Oma die obligatorischen fünfzig Euro zugesteckt und dann fahrt ihr los. Nee, also alles toll war das nicht. Aber du hast die Scheisse von innen gesehen. Da wo die brauen Grütze am Leben bleibt. Und einfach dazu gehört wie das mal-eben-mit-ein-paar-Schnaps-zuviel-vom-Dorffest-nach-hause-fahren.
Sie waren und sie sind Schuld. An dem was sich da entwickeln konnte. Zwickau ist auch in Mecklenburg. Irgendwo in jedem Dorf. Und irgendwo in jeder Familie.
Es gibt eben einen großen Unterschied was so in den Bücherregalen der zweiten Familie stehen kann. Manchmal sind es nur Weltbild-Verlags-Kochbücher oder -Gartenbücher, weil man ja aller drei Monate ein Buch kaufen muss!!!, oder es sind eben gefährliche Werke. Bücher die den Kopf denken machen. Mir sind letztere lieber. Bücher und Familien.
03 Februar 2011
25 Oktober 2010
Russisch Roulette, 13 aus 14 oder des Glückes Schmied
Unterschrieben. Tinte trocken. Kündigung & Arbeitsvertrag. Vorbei & vorne. Hier & dort. Jetzt wieder Abschied nehmen, Bleibe suchen, Kisten packen, Dinge ein letztes Mal tun. Der Stadt den Rücken kehren. Auf nach Norden. Der Sonne wegen. Dreizehn Umzüge in vierzehn Jahren - wenigstens ist das Ansehen besser als es früher war.
Tja Berlin. Det wars dann mal wieder mit uns. Bis irgendwann, Du alte Hippe.
PS: Diesmal wirklich drauf geachtet - "Scheiss auf den Kommerz - lass uns was Richtiges machen."
21 März 2010
Klangsucht? Klang suchte man vergeblich.
Entweder hab ich ein anderes Verständnis vom Feiern oder bin für diese Laufsteg-Tussen-Bussy-und-Sonnenbankfunk-Scheisse zu alt - lieblos, unspannend, nervig. Hegamannsche Hypegrütze. Achja - und, Deadbeat leider auch nur so lala. Nicht nur wegen des abkackenden WinXP auf dem Acer-Notebook.
Es war sehr viel mehr Freude in den Menschen die sich im Rosis tummelten. Zum Glück.
*word*
01 Februar 2010
Soundsurfer
28 Januar 2010
7 1/2 Monate
Empfehlung dazu ist Teil 2, wobei Teil 1 & 3 auch höchst aktuell und interessant sind:
Interview "Kritische Polizisten - Teil 1"
Interview "Kritische Polizisten - Teil 2
Interview "Kritische Polizisten - Teil 3

























